cube noir + pcc
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Mein Ansatz 

 

Ich ermutige jedes Kind von 7 bis xxx Jahren sich dem spielerischen, kreativen Prozess mit Wort, Farbe, Rhythmus, Klang, Bewegung, etc. hinzugeben.

Dabei entsteht eine dichte Atmosphäre, Begeisterung darf SEIN!

 

Ich arbeite und lebe seit 35 Jahren "im Ausland", mit Menschen aus den unterschiedlichsten Hintergründen zusammen: Die eigenen Begrenzungen werden bewusster und vermeintliche Grenzen vielleicht schneller überwunden.

 


2015-2016 - Impuls-Jahre

 

Sowohl die Reise in den Sénégal/Westafrika als die Malspiel-Ausbildung bei Arno Stern in Paris haben schöne, tiefe Spuren hinterlassen, die meine gesamte Arbeit nachhaltig beeinflussen werden.

 

Die tagtägliche Begegnung mit Menschen aus Syrien, Afghanistan, dem Irak, aus Somalia, Eritrea, Gambia, aus Polen, Spanien und Frankreich wirkt in Allem nach.

 

Alle Erfahrungen bekräftigen den eingeschlagenen Weg, Menschen entschieden in keine Schubladen, ob Alter, Gender, Herkunft oder Sozialisierung, etc., zu stecken, alle -ismen kritisch unter die Lupe zu nehmen und den Rahmen für ein gesundes Zusammenspielen zu schaffen:

 

Selbstbestimmt, voneinander, miteinander, füreinander lernen und leben. Kreativität, Respekt und gelebter Frieden.

 

 

...zu jedem Prozess gehört ein Wagnis der Unsicherheit, das Risiko des Ungewissen...H. Kükelhaus

 


Biografie

 

Geburt 1960 in Ormes/Frankreich auf einem Hof

Deutschland seit 1981

Island 1987-88

Spanien 1989-90

DEUG Allemand - F/1987-89

Dipl. Eurythmie - D/1984-87 und 1992-93

Kreativitätstrainerin - D/1998-2002

Rhythmustrainerin - D/2008-10

Psychosynthese - D/2008-2009

Malspiel bei Arno Stern - F/2016

2 Kinder geboren 1988 und 1996

Freischaffend seit 1983

Erste Jobs - Jugendarbeit - 1978-1980

Architekturmodellbau - 1981-1992

Freie Projekte & Pädagogik - 1993-1998

Ko-Leitung Galerie Huber-Goueffon München - 1999-2003

Seminare Kunst/Kreativität & Wahrnehmung - 1999-2009

 

Ab 2010 - Synthese aller Impulse: cube noir, Malspiel & andere freie Projekte.

 


...Der Weg ensteht im Gehen...

 

Privatleben und Beruf sind bei mir eng ineinander verzahnt. Die wesentlichsten Erfahrungen für die jetzigen Projekte habe ich beim Tod oder Abschied eines lieben Menschen, in der Natur, in der alltäglichen Begegnung mit (inneren) Kindern aller Alterstufen und auf beruflichen (Um)wegen gemacht.

Auch das Zurücknehmen vom Ego, der streckenweise Verzicht sind im Rückblick fruchtbar gewesen.

Die Illusion besteht in meinen Augen darin zu glauben, dass Entwicklung und Fortschritt "Produktivität, mehr Konsum, schnellere und effiziente Prozesse, etc." bedeuten.

Nein, sie entsteht organisch und chaotisch aus den unzähligen tagtäglichen kleinen Schritten, Entscheidungen und Handlungen sowie aus dem, was wir unbeachtet am Lebensweg stehen lassen.